Traum - Hoffnung - Notwendigkeit. Adenauer und Europa.
„Die Einheit Europas war ein Traum von wenigen. Sie wurde eine Hoffnung für viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für uns alle.“ Mit dieser Aussage wollte Konrad Adenauer zum Ausdruck bringen, dass die europäische Einigung unentbehrlich ist, um dauerhaft Frieden, Freiheit und Wohlstand zu sichern. Gemeinsam mit Alcide de Gasperi, Jean Monnet und Robert Schuman hat er 1951 mit der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) die Basis für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit auf europäischer Ebene gelegt. Der Schuman-Plan, der der EGKS zu Grunde liegt, darf in diesem Jahr sein sechzigstes Jubiläum feiern. Längst ist aus diesem ehemals nur wirtschaftlichen Zusammenschluss eine politische Union geworden, die die Völker Europas verbindet. Als Forum für Zeitgeschichte lädt das Adenauerhaus im Rahmen seiner Europawochen am Sonntag, 02. Mai 2010 um 11.00 Uhr zu der Themenführung mit Power-Point-Vortrag „Traum – Hoffnung – Notwendigkeit. Adenauer und Europa“ durch Ausstellung und Wohnhaus mit Marcell Moll ein. Der Eintritt ist kostenlos. Da die Teilnehmerzahl ist begrenzt, wird um Anmeldung unter Tel. 02224/921-234 oder besucherdienst@adenauerhaus.de gebeten.
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